Gaschurn

Gaschurn im Winter

Gaschurn, ein natürlich gewachsenes Gebirgsdorf ist prädestiniert für aktiven Wintersport verbunden mit geselligem Flair in freundlicher Atmosphäre. Trotz des regen Treibens im Skigebiet ist auch für Ruhe, Erholung und Ausspannen in schönster, winterlicher Natur gesorgt. Schneeschuhwandern, Langlaufen, Tourenskilauf, Rodeln, Eislaufen – Wintersport in unterschiedlichsten Arten wird im Montafon geboten.

Silvretta Montafon

Das Skigebiet Silvretta Montafon, das weitläufigste im Tal, zählt nicht nur wegen bester Beschneiungsanlagen zu den schneesichersten Skiregionen in Österreich. In Gaschurn befinden sich an die 100 Pistenkilometer über 1500m Seehöhe. Bequem fahren Sie in kurzer Zeit mit der 6-er Gondelbahn Versettla auf eine Höhe von über 2000 m. Hier eröffnet sich Ihnen ein weißer Traum von Pisten, Tiefschneehängen und Abfahrten.

Weiter Info’s zum Skigebiet mit Gastronomie, Skischule etc.
finden Sie unter www.silvretta-montafon.at

Bielerhöhe – Loipe 2000

Zu erreichen ist das höchste Ziel im Montafon im Winter mit der Vermuntbahn sowie anschließender, abenteuerlicher Fahrt mit Kleinbussen durch Tunnels und hohe Schneewände. Umgeben von der imposanten, tief verschneiten Bergwelt der Silvretta.
Die Bielerhöhe bietet mit dem zugefrorenen Silvrettasee, auf welchem sich ab Ende Jänner die See-Loipe und ein gespurter Winterwanderweg befindet, ein traumhaftes, unvergessliches Panorama.

Informationen zur Bielerhöhe finden Sie hier www.illwerke-tourismus.at

Wissenswertes über Gaschurn

  • Gaschurn – Partenen mit 2040 Einwohnern und ca. 4500 Gästebetten ist die südlichste und flächenmäßig größte Gemeinde Vorarlbergs –
    mit 176,8 km² größer als das Fürstentum Liechtenstein oder der Schweizer Kanton Appenzell-Innerrhoden.
  • Die Ortsbezeichnung stammt wie sehr viele Flur,- (z.B. Rifa, Mottabella,Trantrauas) und Familiennamen (z.B. Rudigier, Tschanun, Tschofen) aus dem rätoromanischen Sprachbereich. Je nach Auslegung der Sprachkundler kommt es vom Lateinischen „Casa arsura“ oder „Casa supra“ welches „beim abgebrannten Haus“ oder „beim oberen Haus“ bedeuten soll. Anno 1423 scheint der Ortsname „Gaschura“ urkundlich erstmalig auf. Im Volksmund wird der Name heute „Gaschora“ ausgesprochen.
  • Angrenzend an die Schweiz (Prättigau und Unterengadin) und Tirol erstreckt sich das Gemeindegebiet auf einer Seehöhe von 920m bis hinauf zu den Gletschern der Silvretta mit dem höchsten Berg des Bundeslandes – dem Piz Buin 3312m. Diesen erblickt man von der Bielerhöhe aus, welche auch die europäische Wasserscheide Rhein – Donau bildet.